Preis
Zunächst fällt selbstverständlich der (monatliche) Preis ins Auge. Denn wer möchte schon für die gleichen Leistungen mehr bezahlen als es unbedingt notwendig ist? Allerdings sollte man nicht sofort auf das auf den ersten Blick billigste Angebot eingehen, sondern auch alle anderen Faktoren berücksichtigen.
Wesentlich seltener fallen dem potentiellen Kunden auch die einmaligen Gebühren ins Auge. Kein Wunder, werden sie doch meist in kleine Textpassagen verpackt. Aber auch die monatlich günstigste Flatrate nützt nichts, wenn die Einrichtungsgebühren beispielsweise 99 Euro betragen.
Ein einfaches Beispiel zur Verdeutlichung:
Provider 1: Flatrate-Kosten: 10 Euro/Monat; einmaliger Einrichtungsgebühr: 100 Euro.
Provider 2: Flatrate-Kosten: 15 Euro/Monat; einmalige Einrichtungsgebühren entfallen.
Zwar zahlt man bei Provider 2 im Monat 5 Euro mehr, allerdings spart man sich die 100 Euro. Nach 20 Monaten hat man bei Provider 2 dieselben Ausgaben wie bei Provider 1. Erst ab 21 Monaten lohnt sich Provider 1.
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